Partner Schule

Eine Expertise des Instituts Welt:Stadt:Quartier in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung beleuchtet, wie Schulen in schwieriger Lage durch regionale Steuerung und lokale Vernetzung gestärkt werden können. Ein Fallbeispiel: km2 Bildung Neubrandenburg.
28.07.2026
Foto: Adobe Stock

Wie können Schulen in herausfordernden Lagen, Kommunen und weitere Bildungsakteur:innen enger und institutionenübergreifend zusammenarbeiten und so Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen stärken? Wo können bestehende Lösungsideen und das Startchancen-Programm ineinandergreifen?

Die neue Veröffentlichung „Partner Schule“ des Instituts Welt:Stadt:Quartier, entstanden in Zusammenarbeit mit der Robert Bosch Stiftung, beleuchtet diese Frage und trägt unterschiedlichste Beispiele für Lösungsansätze zusammen – darunter als Fallbeispiel für lokale Vernetzung und Koordination: Ein Quadratkilometer Bildung Neubrandenburg.

Es ist ganz wichtig, zu gucken, was sind die strategischen Themen, die man gemeinsam […] umsetzt, […] wo sie [die Pädagogischen Werkstätten] Katalysator sind und die Leute unterstützen, ihre Arbeit besser zu machen, aber eben genau in diesen Themen, die den Unterschied machen.

Thomas Evers, Pädagogische Werkstatt (Seite 51)

Autor Dr. Franz Koranyi skizziert Leitlinien, Kooperations- und Steuerungsstrukturen, Gelingensfaktoren und Wirkungen der Arbeit einer Pädagogischen Werkstatt und verdeutlicht, wo Anknüpfungspunkte zum Startchancen-Programm bestehen.

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